Literaturverwaltung mit BibDesk in Scrivener

Zettel: Literaturverwaltung, BibDesk, Scrivener

© HS, Stand: 14.02.2014


Scrivener ist ein wunderbares Programm für Autoren. Seine Stärken spielt es vor allem bei umfangreicheren Stoffen aus, die es zu recherchieren und in Strukturen zu bringen gilt.[1]

Im Umgang mit Werken anderer steht ein Autor vor der Herausforderung die von ihm benutzten Quellen ordentlich zu referenzieren. Das gilt nicht nur für Doktoranden, wenngleich der mediale Hype derzeit diesen Eindruck erwecken könnte.

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Zettelhinweise

Zettel sind universal. Sie sind grenzenlos. Sie sind frei aller inhaltlichen Beschränkungen, wie unsere Erfahrungen und unser Denken auch. Sie unterstützen unser Gedächtnis. Zettel begleiten uns, auf der Arbeit, in der Freizeit, im ganzen Leben.

Zettel erscheinen aber immer auch als etwas Provisorisches, Unfertiges. Erfahrungsberichte etwa, wie ich das eine oder andere technische Soft- oder Hardwareproblem für mich lösen konnte, erheben keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Was auf meinen Computern läuft, muss bei anderen noch lange nicht funktionieren. Deshalb kann ich für solche Versuche auch keinerlei Haftung übernehmen, so sorgfältig ich meine Zettelnotizen auch verfasse, bevor ich sie online stelle. Ich bitte das zu beachten, bevor sich der eine oder andere meiner Leser daran machen sollte, meine Lösungsideen praktisch an der eigenen Peripherie nachzuvollziehen.

Mehr zu den Themen „Zettel” und „Zettelkasten” findet sich (bald) auf meiner Homepage.

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  1. vgl. dazu z.B.: Lamprecht, Stephan. Scrivener Texte professionell konzipieren, schreiben und veröffentlichen. Heidelberg; München; Landsberg; Frechen; Hamburg: mitp, 2013.  ↩
  2. s. Kettell, Jennifer Ackerman. Scrivener Absolute Beginner’s Guide. Indianapolis, Ind.: Que, 2013.  ↩

ZN01114